Spardiskussion – Festspielhaus

Leserbrief an den Generalanzeiger – Dort bislang nicht veröffentlicht

Leserbrief_GA_Heid

6 Gedanken zu „Spardiskussion – Festspielhaus“

  1. Hallo an All,

    die Bonner Piraten scheinen Nägel mit Köpfen zu machen und plädieren lt.GA vom Mo. 09.02. für die Schliessung der Oper
    und die Unsinns FSH Vorbereitungen sofort zu beenden.

    Ziehe meinen Hut,denn genau so wird ein Schuh daraus.

  2. …von meinen zahlreichen Leserbriefen gegen das Festspielhaus schaffen es mal gerade die Hälfte in den GA. Habe heute, 13.02. wieder einen geschrieben über den Appel von der Post und sein Musentempel. Mal sehen….

    gruß
    otto

    1. …das ist derLeserbrief, natürlich nicht veröffentlicht.

      Gruß
      otto

      Festspielhaus und Herr Appel

      Im GA von Freitag, 13.02, war es zu lesen: Herr Appel von der Post verlangt mehr Unterstützung von Land und Bund für sein Festspielhaus. Und ich dachte immer, es wäre alles privat finanziert, wie Herr Eisel und seine Claqueure – angeblich die größte Bonner Bürgerinitiative !? – uns ja immer wieder predigen. Oder wird hier gerade ein Schwarzer Peter aufgebaut: wenn sich die Politik nicht beteiligt, dann können wir auch nicht mehr. Gut täte Herr Appel daran, auszusteigen; Billiglöhne und Millionen ins Festspielhaus passen nicht zusammen.

      Otto Schwarz, Bonn

      1. Hallo,

        mal sehen, ob es dieser Brief in die Druckerei schafft, oder vorher wieder rausgeschmissen wird.

        gruß
        Otto

        Bürgerbegehren und Leserbriefe

        Im GA vom 21032015 berichtet der GA von den Bürgerbegehren u.a. gegen das Festspielhaus. Ich kann den Initiatoren nur viel Glück wünschen. Eine Stadt am Rande eines Nothaushaltes kann sich ein solches Prestigeobjekt nicht leisten und das Gerede von der Privatfinanzierung ist nicht sehr überzeugend. Wer bezahlt die Betriebskosten, das Grundstück kommt mit 4 Mio. von der Stadt, und wird erst mal gebaut, wird der Steuerzahler schon zuzahlen, wenn das private Geld nicht mehr reicht. Von dem erst ein Bruchteil der mal geschätzten Baukosten von 70 Mio bereitstehen. Dies sind Fakten und nicht Emotionen, wie eine Leserbriefschreiberin behauptet. Und selbst, wenn man den Business Plan für korrekt und solide hält, reicht schon der Blick auf die zur Finanzierung angenommenen Besucherzahlen, um den zweifelhaften Umgang mit der Wahrheit durch die Claqueure des Festspielhauses aufzuzeigen.

        Otto Schwarz, Bonn

  3. Hi,
    auch von mir sind zahlreiche Leserbriefe nicht veröffentlicht worden, schon bemerkenswert. Habe gerad gestern, 13.02, wieder einen geschrieben, mal sehen.

    otto

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